Velo Challenge in Hannover!

2. Platz im Massensprint für Christopher Heider

Während der Großteil des Teams am Samstag in Baunatal unterwegs gewesen ist, stand für Christopher und Alexander die Velo Challenge in Hannover auf dem Programm. Alex bestritt die „kurze Distanz“ (68 km, 160 Hm) und Christopher die „große Distanz“ (116 km, 600 Hm).

dass es einer der Top-Sprinter aus dem German Cycling Cup war. Dies war die beste Entscheidung die ich treffen konnte und fuhr nach einem langen Sprint hinter Dahlheimer auf Platz 2 (AK 1.). Im Ziel konnte ich es dann kaum glauben, erst als der Moderator meinen Namen aufrief, konnte ich es langsam realisieren. Es war ein fantastisches Rennen für mich. Ein hoch verdienter Sieger und eine super organisierte Veranstaltung.

Rennbericht Christopher:

Als am Sonntagmorgen ein erster Blick aus dem Fenster gewagt wurde, war in Hannover Land unter. Es hatte die ganze Nacht durch geregnet. So beschränkte ich mich auf 10 min warm fahren und stellte mich erst 5 min bevor es los ging, in die Startaufstellung. Um 09.30 Uhr fiel dann der Startschuss für die Wasserschlacht am Maschsee. Das Rennen begann trotz der widrigen Bedingungen mit hohem Tempo. Ziel war es, sich vorne im Feld aufzuhalten, um möglichen Stürzen aus dem Weg zu gehen. Dies gelang das ganze Rennen über sehr gut. Alle Ausreißversuche blieben bis zum ersten Berg ab Kilometer 30 erfolglos. Am Fuße des kleinen Anstiegs wurde das Tempo dann fokussiert und das Feld schrumpfte auf ca.100 Mann zusammen. Nach der Abfahrt hörte es dann endlich auf zu Schütten und es kam tatsächlich mal die Sonne raus. Als die Strecke nach 40 Kilometer durch enge Feldwege führte , riss Timo Dahlheimer vom Team Strassacker mit einem weiteren Fahrer aus. Da keiner im Feld nachsetzten wollte, ergriff Ich die Initiative, setzte nach und konnte aufschließen. Nach 7 km wurden wir allerdings wieder eingeholt. Erst jetzt merkte ich wie viele Körner diese Aktion gekostet hat, so nahm ich mir vor mich erst mal zurückzuhalten. Ab Kilometer 70 ging es 3 km bergauf und das Feld wurde dezimiert. Kurz vor der Kuppe setzte ich mich mit einem weiteren Fahrer ab. Durch gute „Abfahrt-Künste“ konnten wir den Vorsprung ausbauen, jedoch wehte der Wind im Flach-Stück ganz ordentlich und die 30 Mann verbliebene Verfolgungsgruppe kam immer näher, bis wir schließlich gestellt wurden. Dann ging es auf die komplett flachen letzten 25 km. Jeder versuchte jetzt noch 1-2 Körner zu sparen und bereitete sich nun langsam auf das Finish vor. 3 km vor dem Ziel wurde es dann wie gewohnt ziemlich hektisch und jeder kämpfte um eine gute Position. Ich hielt mich raus und blieb am Ende des Feldes. Als ich die 1000 Meter Marke sah, suchte ich das Hinterrad von Timo Dahlheimer (Strassacker) und hing mich hinten dran. Aus dem Sparkassen Münsterland Giro wusste ich,



Alex wurde auf der kleinen Distanz 14. (AK 2.)

Bis Dahin
Christopher