Erfahrungsbericht Ergo Fahrradversicherung

Die Saison ist mittlerweile im letzten Drittel.

Bei den vielen Rennteilnahmen bleiben Stürze leider nicht aus. Unser Teamfahrer Daniel Pessara war leider ebenfalls betroffen.

Seine Erfahrungen mit unserem Partner Ergo hat er in einem Bericht festgehalten:

Seitdem ich nicht mehr von meinen Eltern im Radsport finanziell unterstützt werde, was schon einige Jahre der Fall ist, suchte ich nach einer Möglichkeit mein Rennrad auf eine solide Art zu versichern. Generell bin ich ein Fahrer, der Stürze nicht besonders anzieht, aber leider gehört das alles zu meinem Sport dazu und somit sollte man sich damit besser frühzeitig beschäftigen.

Als ich hörte, dass wir über unser Team die Chance bekommen, unsere Räder über die Ergo zu versichern, war ich direkt Feuer und Flamme. Ich bekam einen Kontakt mitgeteilt und meldete mich dort; ein netter Mitarbeiter, der auch anschließend immer meine Kontaktperson blieb, erklärte mir alle Vertragsdetails. Im Grunde schloss ich eine erweiterte Hausratsversicherung ab, die aber auch explizit mein Rad mit versicherte. Die Summe bis zu der ich im Schadensfall versichert sein wollte, konnte ich dann frei wählen. Nun waren alle Fahrräder in meinem Haushalt versichert, gegen Schäden jeglicher Art, auch durch Rennstürze und sogar Diebstahl. Mit meiner Verlobten besitzen wir zusammen in unserem Haushalt momentan sechs Fahrräder und somit war ich sehr glücklich über diesen Abschluss.

Es vergingen viele Monate und Rennen und ich hatte wie erhofft keine Stürze, dieses Jahr erwischte es mich dann aber leider doch bei einem Lizenzrennen im Frühjahr in Steinfurt, ich stürzte mit letztendlich relativ geringer Geschwindigkeit und das Rad trug einige Schäden am Lenker/Schalthebel davon, mich hatte es auf Grund einer Landung im Graben, kaum erwischt. 

Direkt montags besorgte ich mir in einer lokalen Werkstatt einen Kostenvoranschlag. Anschließend meldete ich mich bei meinem Kontakt von der Ergo, mir wurde mitgeteilt, dass dies so alles in Ordnung sei und ich könnte mein Rad dort reparieren lassen. Ich sollte doch dann am Ende die Rechnung einsenden und Bilder der defekten Teile. Als mein Rennrad fertig war, bezahlte ich die Reparatur (Material & Arbeitsstunden) und bekam genau diesen Betrag sehr kurze Zeit später auf mein Konto überwiesen. Es war ein einfacher, schneller, für mich sehr angenehmer Weg dieses Schadensfall abzuwickeln. 

Nur wenige Wochen später, brach mir die Befestigung des Umwerfers vom Carbonrahmen ab. Erst hieß es von der Werkstatt, der Rahmen wäre hin, ich müsste ihn per Crash-Replacement ersetzen. Ich setzte mich mit der Ergo in Verbindung und mir wurde mitgeteilt auch den Schaden würden Sie begleichen. Allerdings stellte sich kurze Zeit später heraus, dass man den Schaden für ein paar Euro reparieren könne und somit erledigte ich dies so. Warum ich das erwähne, kurze Zeit nach meinem ersten Schäden kam ich mit einem größeren und auch diesen hätte ich anstandslos ersetzt bekommen, mit der Ergo im Rücken, muss ich mir wenigstens keine Gedanken machen, was passiert wenn. Ich muss mir keine Sorgen machen, dass mich Stürze erst mal finanziell stark belasten, ich kann befreiter Rennen fahren.