Krefeld Fischeln

Bericht zum Rundstreckenrennen / Hobby 

in Krefeld-Fischeln am 12.05.2019 von Thomas Karwath:

 

Am 12.05. war also wieder soweit, Raceday für meine Teamkollegen, mich und für viele weitere Fahrer. 

Das Wetter war trocken und windig. 

Das Fahrerfeld relativ überschaubar mit den üblichen Verdächtigen, aber auch einigen neuen Fahrern in der Hobbyklasse. 

Wir standen mit fünf Fahrern am Start, von denen zwei bereits am Samstag eine Vorbelastung beim Circuit Cycling auf dem Nürburgring hatten.

3, 2, 1 und los. 

Wie immer ging es sofort zur Sache. Es war flott, zumindest für mich. Gefahren wurden 23 Runden mit jeweils sechsmal um die Ecken, also immer wieder schön antreten. 

Geprägt wurde das Rennen durch viele Attacken. 

Zeitweise haben dann wohl einige Fahrer den Überblick verloren und hatten nicht auf dem Schirm dass es immer mal wieder Ausreißer gab. 

Im Laufe des Rennens konnte sich dann eine fünfköpfige Spitzengruppe bilden, in der wir nicht vertreten waren, da wir zuvor viel gearbeitet hatten. 

Auch an der Nachführarbeit zu den fünf Ausreißern waren wir maßgeblich beteiligt. 

Die anfangs erwähnten neuen Gesichter im Hobby-Rundstrecken-Peloton belebten ebenfalls das Rennen immer wieder mit starken Antritten. 

Einige Fahrer konnten dem Tempo nicht bis zum Ende folgen, so auch Marc und auch Jaro nach seiner starken Nachführarbeit. 

Eine Runde vor Schluss gab es dann wieder den Zusammenschluss und das Fahrerfeld bog geschlossen auf die Zielgerade und es kam zum Massensprint. 

Daniel, Alex und Ich waren noch mit dabei in der Spitzengruppe. 

Daniel sprintete nur knapp am Podium vorbei auf 

Platz 4, stark. 

 

1. Daniel Knyss (RC Staubwolke Quadrath) 

2. Florian Ehm (Haberich Cycling Crew)

3. Erik Fischer (RV Blitz Spich) 

4. Daniel Pessara (Team DKS) 

7. Alexander Buchwald (Team DKS) 

14. Thomas Karwath (Team DKS) 

 

Glückwunsch an dieser Stelle an den Sieger Daniel Knyss, das weitere Podium und an alle weiteren Fahrer die bis zum Zielstrich in ihrer eigenen persönlichen Leistung bis zum Schluss durchgefahren sind. 

Ich persönlich bin mit meiner Fahrweise und meiner erbrachten Leistung zufrieden. Ich konnte mich immer wieder relativ gut vorne platzieren und auch der Anteil im Wind zu fahren war hier ganz ok und wird besser. 

Nach der Zieleinfahrt hatte ich einen 

40,8 km/h Schnitt auf dem Tacho, was doch ordentlich auf diesem Kurs ist. 

Was mich sehr freut, dass alle fair gefahren sind und es keine Stürze gab. 

Somit blicke ich mit Vorfreude auf die nächsten Rennen. 

 

Gruß Thomas