Airport Race Parchim

Die von Corona geprägte Saison macht im Moment das Rennenfahren sehr anstrengend. Weder Planen, noch gezielt auf etwas hin Trainieren ist möglich. Man muss auf alles vorbereitet sein und das mitnehmen, was kommt. So war letzte Woche die Schweiz mit dem Raidevolenard Marathon EM auf dem MTB, Mittwoch Lizenz Trainingsrennen in Bauental und Samstag ab an die Ostsee zum Jedermann Airport Race Parchim. Um die lange Anfahrt zu versüßen, wurde erst die Lüneburger Bucht angefahren, wo Strand, Hafen und Vorbelastung genossen wurden. Nach der leckeren Pizza am Hafen Travemünde ging es dann noch 140km nach Parchim zum Nachtquartier ala #vanlife.

Morgens wurde ich um 8Uhr von den Camping Nachbarn geweckt, Kaffee auf dem Gaskocher gekocht und Fahrer und Equipment fürs Rennen vorbereitet. Zunächst dann habe ich am Check-in Schalter Startnummer abgeholt. Es ist schon ein cooles Gefühl, auf der Start und Landebahn die Räder fliegen zu lassen.
Zum Rennen selbst ist nicht viel zu sagen; ein paar Attacken gab es, aber ohne Erfolg, da das 130 Mann starke Fahrerfeld auf einen Sprint aus war. Leider sind mir die Gänge ausgegangen um noch weiter nach vorne zu kommen. Mit P5 in der AK bin ich nicht zufrieden, dennoch war es schön wieder im großen Feld Rennen zu fahren....