Sponsorenvorstellung - Picnoir

 

In der kommenden Saison haben wir mit dem Berliner Unternehmen Picnoir (französisch für Schwarzspecht) einen neuen Ausrüster in Sachen Bekleidung. Die Marke ist - noch - verhältnismäßig unbekannt, hat uns aber qualitativ voll überzeugt.

Im Folgenden wird unser neuer Partner sich kurz vorstellen:

Vorstellung Deutsche Kinderkrebsstiftung

Wir möchten euch mit der Deutschen Kinderkrebsstiftung, dem Namensgeber unseres Teams, bekannt machen. Die DKS ist Partner der ersten Stunde, sie ist der Partner, der uns ausmacht und uns in den letzten Jahren geprägt hat.

 

Was die DKS macht, könnt ihr im weiteren Text erfahren:

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Vorstellung Ergo

Nachdem wir in den vergangenen beiden Jahren schon mit der Ergo in Sachen Versicherungsschutz zusammengearbeitet haben, wird diese Zusammenarbeit auch 2019 fortgesetzt.

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Vorstellung Wattwerk

Heute starten wir mit der Vorstellung unserer Teampartner für die neue Saison. 

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Vechtevital - Aktionen im Dezember

Nach dem Ende der Saison und gerade in der Weihnachtszeit bietet es sich an, sich mit anderen Dingen als nur dem Wettkampfsport auseinander zu setzen.

Ein besonderes Engagement zeigt dabei unser Teamfahrer Herbert Schwaninger.

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Bioracer

Nach mehreren erfolgreichen Jahren endet mit dieser Saison die Zusammenarbeit mit dem belgischen Qualitätshersteller Bioracer.

Wir bedanken uns für jahrelange Zusammenarbeit und für überzeugende Qualität mit genauer Passform, guter Aerodynamik und hervorragenden Tragekomfort.

 

 

Rügen-Challenge

 

In unserem heutigen Blog, findet ihr einen Bericht von Nico zu seinem letzten Saisonrennen in Rügen:

 

 

Nachdem für viele Fahrer vom Team beim Münsterland Giro die Saison  zu Ende ging, stand für Stev und mich noch das Rennen auf Rügen auf dem Plan. Nachdem es bereits die dritte gemeinsame Teilnahme war, haben wir uns natürlich als Ziel gesetzt, die Leistung wieder zu steigern.

Der Startschuss fiel um 11:10 und ging erst einmal 2km neutralisiert zum scharfen Start.
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Münster - lange Strecke

Bericht von Michael Schmidt:

 

Traditionell endet die GCC-Saison am Tag der Deutschen Einheit mit dem Münsterlandgiro in Münster.

 

Für das Jahr 2018 hielt das letzte Rennen noch die Spannung für die Gesamtsiege in der Team- und Einzelwertung hoch. Für uns bedeutete dies, noch ein letztes Mal alles auf ein Rennen zu fokussieren, denn mit nur 10 Punkten Rückstand in der Teamgesamtwertung war es noch möglich, den Gesamtsieg zu holen. 

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Rennbericht Riderman Teil 2

Nach dem ersten kleinen Bericht von Anthony folgt heute noch ein zweiter Bericht aus der Sicht von Karsten:

 

Eigentlich standen Zeichen für die diesjährige Ausgabe des Riderman mehr als gut. Angereist als Vorjahresdritter und den Ergebnissen und Zahlen der letzten Wochen zu urteilen in vermeintlicher Bestform, war die Motivation entsprechend groß.

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Rennbericht Rothaus Riderman

Bei dem 3 Etappen Event Rothaus Riderman standen am vergangenen Wochenende 25 Teamfahrer von uns am Start. Bei diesen drei Etappen waren insgesamt 215 Kilometer mit einigen Höhenmetern zu überwinden.

 

In einem kurzen Bericht beschreibt Anthony die Geschehnisse des Wochenendes:

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Jedermannrennen im Rahmen der Deutschland Tour

 

Bericht von Eberhard Janzen:

 

Nach jahrelanger Abstinenz eines namhaften Rennradevents in der Region Stuttgart wurde im Vorfeld der kommenden Deutschlandtour bekannt, dass auch ein Rennen für die Jedermänner ausgerichtet werden sollte.

Die Kombination, erst selbst Rennen zu fahren und das noch in der Heimatregion des Autors und dann die Profis live, zu erleben versprach einen ausgefüllten und spannenden Sonntag.

Neben dem Autor selbst sind beim Rennen Jochen Wallenborn, Robert Prede, Sören Seidel, Markus Springbob und Philip Peitzmeier … und noch knapp 1700 andere Konkurrenten auf der Langstrecke gestartet.

Neben knapp 600 Teilnehmern auf der Kurzstrecke war das für die Erstausrichtung ein sensationelles Ergebnis.

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12 Stunden von Zolder

Bericht von Martin Garbe:

 

Samstag Morgen um 10Uhr ging es für Christian und mich wieder los zu den 12h von Zolder.

Nach einer neutralisierten Runde ging es auf nasser Strecke los. Leider hatte es um kurz nach 9 Uhr einen kurzen Schauer gegeben, zum Glück blieb es aber die nächsten Stunden trocken.

Trotz nasser Strecke war das Tempo mit 42,5 km/h in den ersten Stunden direkt sehr hoch; es wurde recht diszipliniert gefahren.

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Erfahrungsbericht Ergo Fahrradversicherung

Die Saison ist mittlerweile im letzten Drittel.

Bei den vielen Rennteilnahmen bleiben Stürze leider nicht aus. Unser Teamfahrer Daniel Pessara war leider ebenfalls betroffen.

Seine Erfahrungen mit unserem Partner Ergo hat er in einem Bericht festgehalten:

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Highlander Radmarathon

Bericht von Herbert Schwaninger

Es hieß, um 3 Uhr aufstehen, essen und früh genug in den vorderen Startblock des Radmarathon Highlander in Hohenems/Vorarlberg!Die Temperatur betrugangenehme um 5 Uhr, 18°C! Passt! Im Startblock habe ich mich mit Sören Seidel, unserem MT-Ass, getroffen und ein paar Dinge besprochen, unser Ziel war uner 7 Stunden für 187 und ca. 4000 hm zu benötigen! 

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Cyclassics Hamburg

Bericht von Nico Hörnig:

 

Bei angenehmen 17Grad ging es um 07:30 auf die kurze Distanz der Cyclassics.
Gleich zu Beginn versuchten Daniel und ich uns gut zu positionieren. Das Feld war in der Startphase sehr unruhig und so hieß es schön weit außen zu fahren um das Risiko von Stürzen zu vermeiden.
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Dresden 42km und GCC 63km

Daniel war in Dresden gleich bei zwei Rennen am Start. Auf der mittellangen 63km-Strecke konnte er einen achtbaren 16. Platz einfahren und auf der 42km-Strecke mit einem Solo seinen ersten Sieg feiern.

 

Hier sind seine Berichte:

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Dresden GCC 105km

 

Bericht von Lukas Lange:

 

Sonntag ging es nach Dresden - zum Rennen mit meinem besten Vorjahresergebnis. 

Es stand schon länger fest, dass Jochen und Karsten in Dresden nicht starten werden, dass dazu aber noch 6 weitere Fahrer vom Team nicht an den Start gehen werden, war so nicht geplant. 

 

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Rad am Ring GCC 75km

Bericht von Manuel Eckervoigt:

 

Samstag 28. Juli, 12:34Uhr: Pünktlich fällt der Startschuss zur 75-km Varriante des Jedermannrennen „Rad am Ring“ auf dem legendären Nürburgring. 3 Runden über Grand-Prix Strecke und Nordschleife stehen auf dem Programm, jede einzelne garniert mit 560 Höhenmetern verteilt auf unzählige kleinere und einen Hauptanstieg zur Hohen Acht. Flach ist diese Strecke eigentlich nie...

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Rhön-Grabfeld-Cup

Nach schweren Sturz, mit zertrümmerten Wirbel und geplatzten Bandscheiben, vor zwei Jahren, wollte ich dieses Jahr eigentlich wieder durchstarten. Eine letzte, „kleine“ Operation stand im Frühjahr noch an und dann sollte es zum alten Trainingsprogramm zurückgehen. Doch leider erwischte mich im Vorfeld die Erkältungswelle gleich zweimal, was zu einer langen Zwangspause führte.

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Rad am Ring 24 Stunden

Bericht von Martin Garbe:

24h Solo Rad am Ring

Geschwindigkeit kann ein Rausch sein, ein Schweben, steil den Berg hinab. Der Tacho zeigt 98km/h an in der Fuchsröhre, leider geht es nicht ganz so schnell von der Ex- Mühle bis zur Hohen Acht hoch, wo bis zu 17% Steigung warten. Eine Tortur, die Gesichter zu Fratzen verzerrt, hechelnd, japsen nach Lüft. Aufgerissene Münder, Speichelfäden, die bis auf den Asphalt reichen. 

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