12h Zolder (Belgien) im Duo - 2022

Zum ersten mal starteten Martin und Thomas als Duo-Team auf der 
Rennstrecke Circuit Zolder in Belgien
( 1 Runde = 4 km ) 

Die auf dieser Strecke erprobten Solofahrer versuchten sich dieses mal als Duo-Team, mit dem Ziel das Tempo des Hauptfeldes, normalerweise diktiert von Quattro-Teams, so lange wie möglich mitzugehen. 
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Kufsteiner Radmarathon 2022

Vorab, es lohnt sich den Marathon mitzunehmen. Auch wenn dieser in Österreich ist und somit die Anreise für manche ein längerer ist. 

Kein großes Bohei bei der Anmeldung oder bei der Abholung der Startnummer. Alles war sehr gut organisiert.

 

Jetzt zum Rennen

Startaufstellung heute morgen alles easy, da keine Startblockeinteilung. Die 95km und 120km starten gemeinsam.

Nach ca. 2km geht es direkt in den ersten Anstieg. Der ist auch entscheidend, wie man sich am Ende platziert. Hört sich zwar etwas komisch an nach 2km ist aber so.

Hier gilt es zügig mit hochzufahren. Es geht in 3 Wellen nach oben. Insgesamt sind es c. 13km.

1.Welle mit 6,6%, 2. Welle mit 8,4% 3. Welle mit 5,8%

Das alles überwunden geht es in eine sehr schnelle Abfahrt. Technisch nicht ganz einfach. Da es gestern geregnet hat auch etwas rutschig. Hier gilt schon erhöhte Vorsicht. Leider lag hier ein Fahrer in der Felswand, die als Randbegrenzung dient.

Unten angekommen geht es zurück nach Thiersee und im Anschluss nach Kufstein. Alles flach sehr schnell mit immer wieder kleinen Wellen. Die Abfahrt nach Kufstein ist auch wahnsinnig schnell. Hier war mein Rückstand auf Max Kuen der die Bestzeit in diesem Segment gefahren hat ganze 6 Sekunden.

In Kufstein wieder angekommen geht es erstmal sehr flach weiter. Hier lohnt es sich definitiv in der Gruppe zu fahren und am besten zu kreiseln. Da haben wir richtig Meter gemacht. Immer mal wieder kommt eine Welle. Aber die sind nicht wirklich die Rede wert.

 

Nach gut 40km verlässt man erstmals die Bundesstraße und es geht den nächsten Anstieg hoch. Nicht lang aber steil Knapp 400mtr mit 9,2%.

Danach wieder wellig weiter. In Breitenbach angekommen, teilen sich die Strecken. Die lange Runde muss jetzt hoch nach Brandenberg.

Die kurze Runde biegt links ab und kann Vollgas fahren. Gesagt getan und viel Führungsarbeit geleistet. Leider ist ir das ein wenig zum Verhängnis am nächsten Anstieg geworden.

Am Anstieg in Breitenbach musste ich die Gruppe leider ziehen lassen.

Habe mehrfach versucht nochmal ranzufahren. meine Mitstreiter versucht zu animieren. Alles vergeblich. Egal.

Es ging dann in einer kleineren Gruppe von 5 Mann Richtung Kufstein.

Ca. 10km vor dem Ende kommt nochmal ein knapp 500mtr langer Anstieg mit knapp 7%.

Hier habe ich mir ein Herz gefasst und bin abgehauen. Hat sich gut angefühlt keinen mehr im Nacken zu haben.

Die letzten 6km bin ich alleine Richtung Ziel.

Alles in allem mega zufrieden. Vor 2,5 Wochen noch mit Corona im Homeoffice. Heute Platz 21 Gesamt und knapp am Podium vorbei in der AK Platz 4

 

Hat wieder mega Bock gemacht in Österreich.

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Cyclassics 2022 - 60km

Letztmalig wurden die Cyclassics im Jahre 2019 ausgetragen, die Gründe dafür sind jedem bekannt. Zur Austragung im Jahr 2022 hatten die Cyclassics sich dazu entschieden nur noch 2 Distanzen anzubieten, es bestand die Wahl zwischen 60km und 100km. Beide Strecken führten Richtung Westen heraus und sollten längs der Elbe zurück führen. Da die Elbchaussee aktuell gesperrt ist gab es eine Streckenänderung auf dem Rückweg. Diese wurde dann am Tag vorher unter die Lupe genommen, die Charakteristik des Rennens sollte sich dadurch schon ändern. Anstatt Vollgas fast nur gerade aus die Elbchaussee lang zu fahren, stand nun eine Durchfahrt eines Wohngebietes mit einigen Richtungswechseln, Kopfsteinpflaster, Fahrbahnverengungen und auch einigen zusätzlichen Höhenmetern auf dem Programm.

 

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Skoda-Velorace Dresden 2022 - 100km

Am vergangen Sonntag fand das Velorace inDresden statt. Die Strecke über fünf Runden und insgesamt 95 Kilometer hatte zwar keine Höhenmeter zu bieten, dafür aber schnelle Kurven, etliche Überquerungen von Straßenbahnschienen,Fahrbahnverengungen und Tunneldurchfahrten.
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Skoda-Velorace Dresden 2022 - 60km

Beim diesjährigen GCC-Kurz-Distanz-Rennen in Dresden gingen Marcel, Reinhardt, Philipp, Matze, Jörg und Andreas in Block A sowie Mirco in Block C an den Start. Leider gab es keine Teilnehmerlisten, so dass unklar war, wie viele Fahrer in den drei Startblöcken A bis C auf die Strecke gingen.
Die sehr schnelle und flache Strecke war gespickt mit kleinen Gimmicks, wie teilweise abgesetzten und diagonal kreuzenden Straßenbahnschienen, Tunneldurchfahrten sowie einer Kopfsteinpflasterwende. 
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Rad am Ring 2022 - 75km

Am letzten Samstag fand das nächste GCC Rennen auf dem Nürburgring statt. Wieder einmal mussten wir auf einige Leistungsträger verzichten, hatten aber Glück, dass uns zwei Fahrer kurzfristig unterstützen konnten. Mit Christopher, Uwe, Jona, Christian ,Dino und mir (Marcel) waren immerhin 6 DKS Fahrer an der Startlinie. Um 12.34 fiel der Startschuss bei recht sonnigem, noch angenehmen Wetter. Es sollte aber im Laufe des Rennens immer heißer werden. 
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Rad am Ring 2022 - 150km

Bild: HW Vits
Bild: HW Vits

Am vergangenen Samstag stand mit Rad am Ring eins der wohl schwersten Rennen im GCC auf dem Rennplan. 6 Runden mit insgesamt 150 km und 3000hm auf der bekanntesten Rennstrecke Deutschland – der grünen Hölle. Obwohl man es eigentlich auch Ausscheidungsfahren nennen kann.

 

Da unsere Topfahrer leider krankheitsbedingt ausgefallen waren, sind die Voraussetzungen für uns alles andere als ideal. Dementsprechend war das Tagesziel das gelbe Trikot von Juliane zu verteidigen und zwei Fahrer in die Top 10 zu bekommen.

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Schleizer Dreieck 75km - 2022

Rennbericht Schleizer Dreieck 76km

 

Am letzten Sonntag stand das 4.GCC Rennen der Saison in Schleiz. Mit 10 Fahrern, darunter Reinhard, Michael, Mathias, Philipp, Martin, Marc, Christopher, Andre, Andreas und ich (Marcel) war das Team DKS numerisch gut vertreten, allerdings hatten einige Leistungsträger gefehlt.

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Schleizer Dreieck 125km - 2022

Am Wochenende waren einige Fahrer beim Rennen in Schleiz auf den verschiedensten Distanzen am Start. Felix berichtet über das Rennen auf der langen 125km Distanz:

 

Am Sonntag ging es bei perfektem Rennwetter und sonnigen 20 Grad auf dem Schleizer Dreieck in Thüringen um die sprichwörtliche Wurst. Dabei waren 16 Runden à 7,6 km auf einem welligen Rundkurs mit 2 kurzen, aber  steilen Anstiegen für die Lange Distanz zu absolvieren.

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28. Bildchen- Sprint (25.06.)

Auf den ersten knapp 2km war die Strecke noch einigermaßen Flach, dafür hatten alle mit Gegenwind zu kämpfen. Danach schlängelte sich die Straße bis hoch zum „Bildchen“.

 

 

 

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Dreiländergiro Nauders

 

Etwas verspätet möchten wir euch hier einen kurzen Bericht von Alexander zum Dreiländergiro in Nauders teilen. Vorweg Alexander hat bisher noch an keiner Marathonveranstaltung in den Bergen teilgenommen und nimmt euch in seinem Bericht mit auf seine Tour:

 

Bei dem Dreiländergiro handelt es sich um eine sehr gut organisierte Veranstaltung, die sich im normalen Sraßenverkehr abspielt. Gestartet bin ich aus Block 3, da ich bisher noch kein Ergebnis vorweisen konnte.



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Tour Transalp

 

Unser Teamfahrer Herbert Schwaninger ist als Einzelstarter beim berühmten Etappenrennen, das über berühmte Anstiege wie den Stelvio und den Mortirolo führt, am Start gewesen.

Nach einem eher bescheidenen Anfang konnte er dann seine Form finden, wie es weiter ging, hat er festgehalten:

 

 

Etappe 1:

 

Kein guter Tag, ich musste von hinten starten, daher waren die Blöcke A und B direkt weg. Die Aufholjagd kosteten mächtig Körner, was ich dann am letzten Anstieg Richtung Zernez teuer bezahlen musste.

Eigentlich war die Top 5 bei den Einzelstartern in Reichweite, aber die letzten 3 km mit 12% in der Spitze waren bei gefühlt 40°C nur noch eine Qual und die Leistung sank von 300 auf 240 Watt. Tja, es wurde dann Platz 12. Morgen steht das Stilfer Joch auf dem Plan, ich bin gespannt!

 

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12 Stunden Zolder

Bericht von Martin Garbe:

 

Nach fast zwei Jahren Rennpause ging es am Samstag endlich wieder zum 12h Rennen nach Zolder / Belgien.

Thomas Karwath und ich waren als Solo-Starter gemeldet und der Plan war, dass Thomas mich bei der Fahrt unterstützt und Essen und Trinken holt. Von Anfang an war es wie gewohnt schnell und so machten wir in den ersten 2,5 Stunden einen Schnitt von 41,3 km/h.

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Velo Grand Prix Meiningen - 67km

 

Bericht Reinhard Witte, Bild Daniel Pessara:

 


Nachdem einige schon am Vortag anreisten und andere am Renntag, trafen sich die FahrerInnen vom Team-DKS bei bestem Wetter, lächelnden Gesichtern und Vorfreude auf das Rennen um 9:00 Uhr vor dem Volkshaus in Meiningen. Nach einem kurzen Einrollen ging es dann auch direkt in den Vordersten Startblock. 67km mit 680 Hm auf 2 Runden verteilt standen an dem Renntag auf dem Programm.
10:15 Uhr erfolgte dann vor prachtvoller Kulisse der Startschuss und das Rennen begann sehr hektisch.

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Tour de Kärnten - Etappen 3-6

3. Etappe - Bericht von Marcel Hartmann:

 

 

Der heutige Tag sollte der längste der diesjährigen Tour werden. 105km und 1600Hm standen auf dem Programm.

Es wurde von Anfang an wieder attackiert. Immer wieder versuchten einzelne Fahrer die Flucht nach vorne.

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Rund um Köln - 125km

Bericht von Juliane Matzke:

 

Sonntagmorgen 5:30Uhr, auf gehts nach Köln. Die Vorfreude war groß und trotz des schlechten Wetters der vergangenen Tage, war Sonnencreme-Wetter angesagt.

 

Alex hat bereits am Vortag die Startunterlagen abgeholt, sodass wir nach der Ankunft in Köln nur noch die Räder und Trikots vorbereiten mussten. Noch fix ein schönes Gruppenfoto gemacht und ab ging es in den Startblock. Man will ja so weit wie möglich vorne stehen. Dann hieß es warten, ein paar Bekannten „Hallo sagen“ und grübeln, wie es wohl heute laufen wird. Die Nervosität stieg, bis endlich der erlösende Startschuss fiel und ab ging die Post.

 

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Neuseen Classics Leipzig - 60km

 

Bericht von Jörg Kleine-Horst:

 

Am 22.05. fanden in Leipzig die Höffner Neuseen Classics um den Markkleeberger und

Störmthaler See, leider parallel zu Rund um Köln, statt.

Unser Team war mit Matze Berner, Michael Köppe, Stev Nessler, Jörg Kleine-Horst in Block A

sowie Maik Scharmer in Block C vertreten. Bereits um 08:30 erfolgte der Start auf den

breiten Straßen des alten Messegeländes.

Vom Start weg wurde zügig das Voraus-Fahrzeug verfolgt. Bis zum Erreichen des nördlichen

Seeufers bei km 7 und dem Beginn der schönen, jedoch kurvenreichen Strecke um die

beiden Seen hatten sich alle Fahrer vorn eingefunden, die am Rennausgang ein Wörtchen

mitreden wollten.

Durch mehrere enge 90°-Kurven zwischen Kilometer 7 bis 16 wurde das Feld in die Länge gezogen

und alle Fahrer ab Platz 50 mussten bereits einige Zwischensprints absolvieren, um folgen zu

können. Jörg musste dadurch bei km 17 endgültig abreißen lassen, da die immer wieder

aufgehenden Löcher nicht mehr zu schließen waren.

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Rund um Köln - 70km-Strecke

 

Bericht von Manuel Eckervogt, Bilder von Hans-Werner Vits:

 

Am vergangenen Sonntag stand für das Team bei herrlichem Radfahrwetter „Rund um Köln“ an. Knapp 70km, garniert mit 3 ernsthaften Anstiegen im Mittelteil, waren zu bewältigen. Da einige Leistungsträger durch Krankheit bzw andere Rennen fehlten, startete das „Event-Team“ ohne übermäßige Ambitionen, aber verstecken wollten wir uns bei unserem Heimrennen natürlich auch nicht.
Allen war klar, dass die ca 24km bis zum ersten Anstieg hektisch und nicht ungefährlich werden würden und so waren einige starke und erfahrene (Christopher, Bo, Philipp) Fahrer extra dafür abgestellt, insbesondere die Fahrer zu schützen, die zwar stark am Berg sind, zum Teil aber Probleme haben, sich in großen Feldern gut zu positionieren (Manuel, Dino).

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Neuseen Classics Leipzig - 100km Strecke

 

Bericht von Sergej Schöbben, Bildquelle Sportograf:

 

Für einen kleinen Teil unseres Teams ging es an dem letzten Wochenende zu den Leipziger Neuseen Classics.

DKS konnte für beide Rennen an diesem Tag jeweils eine gute Manschaft aufstellen.

Wir waren mit Daniel, Moritz, Felix, Reinhard und Sergej vertreten, den Begriff "schwer" oder "dick" möchten wir in dem Bericht aussen vorlassen, aber das Profil von Leipzig und parallel RUK spiegelte sich in der Zusammenstellung der Teams offensichtlich wieder! :)
Das Klassiker/ Sprinter Team stand also und so gingen wir morgens bei tollem Wetter auf eine schöne schnelle flache Strecke.

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Tour de Kärnten - Etappen 1+2

 

Etappe 1 - Bericht von Marcel Hartmann:

 

 

 

 

 

Am Start der diesjährigen Tour de Kärnten stehen mit Alex und mir (Marcel) zwei DKS Fahrer.

 

Ich hatte die Möglichkeit zum ersten Mal an dieser Tour teilzunehmen. Dank meiner Tochter Anni hatte ich noch einmal Elternzeit nehmen können und bin mit meiner Familie in den Urlaub nach Kärnten gefahren.

 

 

 

Die Tour umfasst ein Teilnehmerfeld von ca. 300 Fahrern. Am Samstag um 9.00Uhr ging es endlich los. Nach kurzem Fahrerbriefing erfolgte der Startschuss. Die ersten 17km waren neutralisiert. Vor jedem Startblock fuhr ein Motorrad. Man konnte die Zeit nutzen, um sich warm zu fahren und zu essen.

 

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Essec Cycling Series – Zolder 60km

 

Bericht von Jan Zimmermann:


So eine Rennstrecke hat schon was, breite Straßen, geiler Asphalt, schnelle Kurven und die Stimmung der Rennstrecke als solche. Fünf Fahrer aus dem Team DKS hatte es an diesem sonnigen, eventuell mit ein paar Tropfen versehenen Samstag nach Zolder verschlagen. Darunter: Daniel, Michael, Pierre, Thomas und eben mich, Jan, alle höchst motiviert und Bock einfach mal nur großes Blatt zu fahren.

15 Runden, 60km standen am 08.05.2022 auf dem Plan. Wir starteten um 10:30 mit ein paar Aufwärmrunden, für mich war es auch das erste Mal auf dem Zolder Circuit, alles rollte sehr gut, die Schikanen waren sehr interessant. Um 10:50 begann die Startaufstellung, Daniel und Michael, wussten natürlich direkt was zu tun ist: sich ganz nach vorne stellen. Pünktlich um 11:00 dann der Startschuss, die erste Runde war noch neutralisiert und wurde vom Führungsfahrzeug gepaced. Dadurch, dass Daniel und Michael ganz vorne standen, waren so sie gut wie auf jedem Foto zusehen. #all4thegram

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Recon Streckentest Rund um Köln

 

Bericht von Juliane Matzke:

 

Nach einem fantastischen Tag in Mechernich ging es am Sonntag recht früh nach Köln. Treffen war 10Uhr an der „Schmitzbude“, um Teile der Strecke von „Rund um Köln“ abzufahren. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und alle waren gut drauf.
Das Rennen bin ich 2019 schon einmal gefahren, konnte mich dennoch nur an extreme Hitze und den Kopfsteinpflaster-Anstieg hoch zum Schloss Bensberg erinnern.

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Team DKS Season Opener TT

Bericht von Juliane Matzke, Bilder von Hans-Werner Vits und Daniel Pessara:

 

Endlich Wochenende, bestes Wetter und das Teamtreffen, was kann man sich Besseres vorstellen?

 

Nachdem uns im April das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte (30cm Neuschnee), sollte nun am Samstag bei Sonnenschein und 24°C das Team DKS Season Opener TT in Mechernich nachgeholt werden.

 

Gegen Mittag haben wir uns getroffen, um die Strecke gemeinsam abzufahren, bevor es dann ernst wurde. Diesmal hatte Daniel ein besonderes Schmankerl für uns vorbereitet, eine sehr anspruchsvolle wellige Strecke durch kleine Ortschaften und sogar einen Straßenflohmarkt.

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Frankfurt-Eschborn - 100km-Distanz

Bericht von Benjamin Niemayer und Alexander Müller:

 

 

Am Wochenende standen wir mit „kleiner Delegation“ beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt am Start, um unser Team zu vertreten. Alex, Björn, Pierre, Marcel, Markus und meine Wenigkeit hatten sich im ersten Startblock versammelt um unsere Teamfarben im Rennen zu repräsentieren.

Bei ziemlich frischen Temperaturen und gemischten Gefühlen (die Einen hatten ein gutes Frühstück, die anderen nicht) wurde dem Start entgegengefiebert. Geplant war für alle die lange Distanz, Marcel und Markus wollten ihr bestes auf der kurzen geben. Wie in Eschborn üblich machten wir uns aber alle gemeinsam auf den Weg.

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Frankfurt-Eschborn - 88km-Distanz

 

Bericht von Pierre Delhaes:

Am 1. Mai findet seit 1962 der Radklassiker Eschborn Frankfurt - früher das Rennen „Rund um den Henninger Turm“ - statt.

 

 

 

In diesem Jahr stand das Rennen zum ersten Mal auch in meinem Rennkalender und es hieß früh aufstehen am Sonntagmorgen. Startschuss war für 08:45h geplant und natürlich wollte ich relativ weit vorn im Startblock stehen. Also Ankunft in Eschborn und letzte Vorbereitungen treffen um 07:30h. Kurz nach meiner Ankunft auf dem Parkplatz kam auch schon Teamkollege Alex Müller angerollt und wir machten uns gemeinsam auf den Weg Richtung Startblock 1.

 

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Rund in Fischeln

Bericht von Marc Odenkirchen:

 

Am Sonntag, den 24.4., startete Marc unterstützt von dem wohl jüngsten Team DKS-Fan für das Team in Krefeld-Fischeln. Bei perfektem Frühlingswetter fand sich ein für Hobbyverhältnisse großes Starterfeld ein um den 1,5km langen Rundkurs in Angriff zu nehmen.

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Bilster Berg

Bericht von Manuel Eckervogt:

 

Am Ostermontag stand für mich mit der „offenen Bergmeisterschaft NRW“ das sage und schreibe erste Rennen seit 2019 an. Immer wieder hatten mir Corona, Krankheiten oder organisatorische Schwierigkeiten einen Strich durch die Rechnung gemacht und so war ich ordentlich nervös aber auch sehr glücklich, als ich bei schönstem Sonnenschein an der Startlinie stand.
Der Kurs bot auf einer 4,2km langen Runde 120 Höhenmeter, die sich auf einen längeren „Rollerberg“ und ein, allerdings sehr kurzes, Steilstück verteilten. Mit meiner Vorbereitung war ich insgesamt sehr zufrieden, allerdings stand nach so langer Wettkampfpause trotzdem ein dickes Fragezeichen hinter meiner Form.

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GCC Tour d'Energie Göttingen - lange Distanz

Bericht von Benedikt Beck, Bildquelle Team DKS und Sportograf:

Neues Jahr, neues Glück: Das erste Rennen des Jahres bringt uns nach Göttingen. Es stehen 100 km mit 1000 hm auf dem Programm. Die Wettervorhersage ist zwar soweit ganz gut, es soll aber ein starker Wind gehen und so wird sich am Tag vor dem Rennen der Kopf darüber zerbrochen was das wohl für Auswirkungen haben wird. Die Ansage der sportlichen Leitung ist dann letztlich, dass die Beine geschont werden bis wir an die entscheidenden beiden Anstiege kommen und die großen Teams ihre starken Fahrer versuchen auf die Reise zu schicken.

 

Nach einem entspannten Frühstück geht’s aus dem Hotel zum Start. Ich stehe zufällig genau neben einem der wichtigen Fahrer aus den anderen Teams und so quatschen wir noch echt nett die letzten 15 Minuten vor dem Start. Schon verrückt, dass man sich so nett unterhält und wir beide wissen, dass wir uns wahrscheinlich gleich gegenseitig ziemlich quälen werden.

 

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GCC Tour d'Energie Göttingen - kurze Distanz

Bericht von Daniel Pessara:

Am Sonntag startete nach über zwei Jahren Pause der German Cycling Cup in seine neue Saison. Das Team Deutsche Kinderkrebsstiftung war natürlich auch mit zahlreichen Startern dabei. Auf der kurzen Distanz ging unser Event-Team an den Start und wollte den Teamsieg aus der letzten Austragung 2019 wiederholen.

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Rundstreckenrennen in Kruiningen/NL

Bericht von Marc Odenkirchen:

 

Am Samstag, 13. März, startete Marc für unser Team in Küstenort Kruiningen in den Niederlanden. Bei bestem Wetter wurde auf dem knapp drei Kilometer langen und sehr windanfälligen Rundkurs gleich ein zügiges Tempo angeschlagen, so dass es kaum Ausreißversuche gab.

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Zwift World Tactical Racing League Climbers Gambit

 

Bericht von Uwe Schmidt:

 

 

Richtig gelesen “Climb” = “Berg” - es geht bergauf in der sechsten Etappe der Liga. Nach solch einer Etappe lechzt die Gruppe schon die ganze Saison. Anstatt fünf Sprints steht dies mal nur einer auf dem Menü gefolgt von einem Kicker und dem EPIC KOM. Hier die Daten im Überblick:

 

 

 

KM

 

END

Distance

 

Notes

2.6

JWB Sprint

2.8km

200m

2.7%

FTS / FAL

8.5

Titans Grove Rollers

11.9

3.4km

3-4%

 

11.9

Titans Grove KOM

12.8

900m

6.6%

FTS / FAL

21.7

Epic KOM Start

27.9

6.3km

6.6%

 

27.5

400m Flat to finish

 

400m

 

FTS / FAL

 

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Zwift World Tactical Racing League Etappen 2 und 3

Etwas verspätet gibt es hier einen Bericht von Uwe Schmidt zu den Etappen zwei und drei der virtuellen Rennserie.

 

Zunächst geht es um die zweite Etappe (London Classique) - eine Etappe auf flachem Terrain, optimal für die Sprinter:

 

 

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Start in die Zwift World Tactical Racing League

Bericht von Uwe Schmidt:

 

Am vergangen Dienstag (11.01) fiel für uns der Startschuss in die Zwift Racing League WTRL. Unser Team bestand zunächst aus den altbekannten Onlineveteranen Herberg, Marcus, Martin, Stefan und mir. Dazu kamen Benjamin, Jan und Philipp, so das wir ein vollständiges Team stellen können.

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End of Season MTB-Race Haltern

Bericht von Keke Dörnbach:

 

Die MTB-Saison neigt sich dem Ende entgegen, da haben sich die Haardbiker freundlicherweise bereit erklärt, aufgrund der vielen abgesagten und ausgefallenen Veranstaltungen doch noch einen Saisonabschluss-Wettkampf zu ermöglichen. Auf einem ca. 1,6km langen Rundkurs starteten Elite, Master 1 + 2 zusammen mit 1 Minute Abstand.

 

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Sparkassen Münsterland Giro 135km

Bericht von Benedickt Beck:

 

 

Es war soweit, ein letztes Mal in die Schlacht für diese Saison. Die Wettervorhersage der letzten Tage hatte es schon angekündigt, aber irgendwie hatte sicher jeder noch gehofft, dass sich vielleicht nochmal etwas ändert. Als ich dann morgens aufwachte und aus dem Fenster schaute, war aber sofort klar: heute bleibt sicher niemand trocken. Blieb also nur noch die Frage was man hier am besten anzieht. Ich hab mich letztlich für ein langes Regentrikot und Beinlinge entschieden, was sich im Nachhinein als eine gute Wahl herausstellen sollte.

Am Start haben wir noch ein bisschen die Taktik besprochen: Nach 20km kommt ein Anstieg, da müssen wir vorne sein und dann mit aller Gewalt versuchen, das Feld zu zerreißen, um mit einer Gruppe weg zu kommen.

 

 

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Sparkassen Münsterland Giro 95km

Bericht von Marcel hartmann, Bild von Danie Pessara:

 

Am Tag der deutschen Einheit findet traditionell der Münsterland Giro statt. Nach einer doch eher kurzen Saison war dies bereits das letzte Saisonrennen.
Um 4:00 Uhr morgens fing der Tag bei mir bereits an. Die Anreise von knapp 300km nach Münster stand bevor.
Am Start der 95km Runde standen vom Team DKS: Alex, Daniel, Christopher, Lukas, Michael,  Dino und ich (Marcel).
Um 8.45Uhr bei milden Temperaturen um die 16 Grad erfolgte der Start. Wir standen alle relativ weit vorne, um so möglichst schnell auf das Renngeschehen reagieren zu können.

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Bericht Rothaus Riderman #2

Bericht: Oliver Dieball, Benny Beck und Felix Schwebe, Bilder von Daniel Pessara:

 

Am ersten Tag stand das Zeitfahren an. Für die meisten ging es hier wohl eher nicht darum, wichtige Sekunden im GC zu gewinnen, sondern viel mehr ein bisschen die Beine anzutesten und zu gucken, wo man mit der Form im Vergleich zu Konkurrenz aktuell steht.
Das wichtigste für mich (Benny) war eher die Qualifikation für den Startblock A zu schaffen
und dabei gleichzeitig so viel Energie wie möglich für den nächsten Tag zu sparen.

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Bericht Rothaus Riderman

 

 

Bild von Daniel Pessara, Bild von Sergej Schöbben:

 

Endlich konnten wir uns mehr oder weniger nochmal alle live zu einem Rennen treffen! Das war dann auch in diesem Jahr zumindest was die Orga und Vorbereitung betraf etwas Freestyle aber Hauptsache fahren! Und auch trotzdem danke an das Team, Anmeldung Startnummern usw. wurden vorbildlich erledigt. Ungefähr so verteilt wie die Unterkünfte waren auch unsere Positionen im Rennen und wir hatten alles dabei, Spitze, Mittelfeld und rGupetto.
Sagen wie es war hart, aber ich glaube keiner hat so gelitten wie der Besitzer der Pizzeria, oder die Radfahrer die Freitags und Samstag Abends "etwas länger" auf ihr essen warten mussten.

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Teamzeitfahren

Bilder von Hans-Werner Vits, Bericht von Jürgen Klein:

 

Die Anreise aus dem Sauerland erfolgte ohne große Probleme und der Treffpunkt am Parkplatz in Mechernich war großflächig und gut gewählt, um die nötigen Abstände einzuhalten.

Nach dreimaligen verschieben wegen Pandemie und Überflutung ging es nun endlich los mit dem Season Opener TT 2021.

Ich freute mich in meiner zweiten Saison im „familiären“ Team DKS alte Gesichter zu sehen und bei bestem Wetter über typischen Jedermann-Radsport zu philosophieren.  

Die Orga war wie immer top und nach dem gemeinsamen Treffen, wurde sich auf der entgegengesetztem Strecke eingerollt bis zum Start.

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Vulkanbike Marathon MTB

 

 

 

Ein Höhentrainingslager in Südtirol lag erst eine Woche zurück und der letzte Wettkampf schon fast vier Wochen. Außerdem gilt der Vulkanbike als einer der größten MTB-Veranstaltungen in Deutschland und lockt traditionell viele Teilnehmer aus dem In- und Ausland an die Startlinie. Bei ca. 20°C Lufttemperatur und matschigen Bedingungen ging es mit ca. 200 Fahrern auf die Strecke.

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Ötztaler Radmarathon

Bericht von Marcel Hartmann:

 

 

Der Ötztaler an sich  - ein Rennen – ein Mythos – ein Höhepunkt eines jeden Radsportlers in der Saison.  Insgesamt müssen 238km und 5500Hm bewältigt werden.  Der Ötztaler Radmarathon ist sicherlich ein Rennen, das es kein zweites Mal in Europa in dieser Form gibt.

 

Bereits zum 5.Mal hatte ich die Möglichkeit, dieses Rennen zu fahren. Mit mir standen zwei weitere Teamkameraden am Start: Björn Fischer und Simon Richers.

 

 

Die Prognose für das Wetter für den Marathon war im Vorfeld eher bescheiden. Zudem kam noch der Felssturz am Kühtai, sodass die Strecke kurzfristig verlängert wurde und wir über den Haimingersattel das Kühtai hoch mussten. Ein neuer, schwierigerer und längerer Anstieg. Ab diesem Zeitpunkt war schon mal klar, dass die persönliche Bestzeit durch die neue Strecke hinfällig war.

 

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Erzgebirgstour

 

Am Wochenende vom 9. Bis zum 11. Juli 2021 stand das Team Deutsche Kinderkrebsstiftung bei der Erzgebirgstour am Start. Dieses Rennen hat sich in den letzten Jahren als gute Alternative bzw. Ergänzung zu den GCC-Rennen erwiesen und zusammen mit der Tatsache, dass viele Rennen auch in 2021 noch der Coronakrise zum Opfer fallen, entschied sich unser Team zu einem Start in Sachsen. Bei der diesjährigen Ausgabe mussten insgesamt 229 km und 5200 Höhenmeter bewältigt werden.

 

Für das Team DKS standen Anthony, Dino, Michael, Pierre, Herbert, Sergej, Daniel B. und Gabor an der Startlinie. Ursprünglich hatte auch Felix gemeldet, musste aber kurzfristig aufgrund von Impfnebenwirkungen seine Teilnahme absagen. Somit musste das Team schon vor dem Start einen ersten Dämpfer hinnehmen; spielte Felix doch als bergfester Fahrer eine nicht unwichtige Rolle in der Helferriege für unseren Kapitän Anthony Spysschaert. Die zweite „schattige“ Tatsache sollte im wahrsten Sinne die Wettervorhersage für das Wochenende spielen. Der Wettergott hatte es nicht gut mit uns Rennfahrern gemeint.

 

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Ankündigung Race across Germany

Björn Fischer geht morgen beim Extremausdauerwettbewerb Race across Germany an den Start:

 

Nach einer langen Vorbereitung ist es am Freitag um 8:50 soweit! Da werde ich die Strecke von Flensburg nach Garmisch mit dem Fahrrad unter die Räder nehmen. 1120km und ca. 8000hm - das sind die nackten Zahlen vom "Race across Germany" ! Geplant ist, non stop ohne lange Pausen durchzufahren. Begleitet werde ich von meinem eigenem Team im Begleitfahrzeug, aus dem ich betreut und versorgt werden!

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Airport Race Parchim

Die von Corona geprägte Saison macht im Moment das Rennenfahren sehr anstrengend. Weder Planen, noch gezielt auf etwas hin Trainieren ist möglich. Man muss auf alles vorbereitet sein und das mitnehmen, was kommt. So war letzte Woche die Schweiz mit dem Raidevolenard Marathon EM auf dem MTB, Mittwoch Lizenz Trainingsrennen in Bauental und Samstag ab an die Ostsee zum Jedermann Airport Race Parchim. Um die lange Anfahrt zu versüßen, wurde erst die Lüneburger Bucht angefahren, wo Strand, Hafen und Vorbelastung genossen wurden. Nach der leckeren Pizza am Hafen Travemünde ging es dann noch 140km nach Parchim zum Nachtquartier ala #vanlife.

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GP Meiningen - kurze Distanz

Bericht von Michael Schmidt:

 

 

Am 14.6.2021 hatte das Warten ein Ende: Da stand nämlich das erste Rennen im Jahr 2021 auf dem Rennkalender des Teams DKS. Dafür nahm man auch eine knapp 400 km lange Anfahrt in Kauf. Gut gelaunt und voller Vorfreude standen auf der mittleren Runde Daniel P., Michael S. und O. Sitterich am Start. Organisatorisch durch die Coronasituation mit einigen Auflagen versehen (z.B. Maskenpflicht) war der Veranstalter sehr bemüht, für die Teilnehmer/Innen die Durchführung so einfach wie möglich machen. So gab es z.B. eine digitale Einschreibung bei der Startnummernausgabe, um lange Warteschlangen zu vermeiden.

Aber auch der sportliche Aspekt kam nicht zu kurz. Auf dem Papier galt es 2 Runden à 33,5 km mit jeweils knapp 330 Höhenmetern zu absolvieren. Im Roadbook waren 4 Berge angeben, wobei sich der Längste mit 1,3 km und 75 Hm auch als der Scharfrichter im Rennen rausstellen sollte. Diesen Umstand erahnten wir auch schon Samstagnachmittag bei der Streckenbesichtigung. Die Anfahrt zu diesem Anstieg führte auf den letzten 500m verwinkelt mit drei engen Kurven durch den Ortskern eines kleinen Dorfes, was für eine gute Position zu Beginn des Anstiegs nicht direkt hilfreich war. Die anderen markierten Berge waren eher kleinere Wellen die nicht sonderlich problematisch waren. Insgesamt war die Strecke sehr abwechslungsreich und durch den guten Asphalt rollte es sich auch ziemlich schnell dahin.

 

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Rennbericht GP Meiningen

Bericht von Sergej Schöbben:

 

Endlich das erste Rennen!
Mit einer Riesen Freude sind wir am Wochenende mit dem DKS Team ins Renngeschehen gestartet!
Auf einer Rundstrecke von 33 km ging es dreimal ziemlich wellig auf und ab. Der Kurs, die Landschaft und das Wetter waren traumhaft.
Natürlich interessiert das am Start nach der langen Rennpause niemanden und das stark besetzten Feld ist losgeballert als wäre das ein 10km Sprint!

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Vorstellung 2021 | Fahrer | Andry Trachuk

Heute stellen wir euch mit Andry Trachuk einen weiteren Fahrer vor.



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Vorstellung 2021 | Fahrer | Anthony Spysschaert

Der nächste Fahrer den wir euch heute vorstellen ist ein alter Bekannter. Er hat im Jahr 2019 die Gesamtwertung des GCC gewonnen.


 @anthonyspysschaert



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Vorstellung 2021 | Cyclewerx Cologne & Cannondale GERMANY

Alles rund um unsere Räder finden wir bei unserem Partner @cyclewerxcologne aus Köln.

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Vorstellung 2021 | Fahrer | Felix Schwebe

Mit Felix Schwebe möchten wir euch unseren nächsten Bergfahrer vorstellen. 



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