Frankfurt-Eschborn - 100km-Distanz

Bericht von Benjamin Niemayer und Alexander Müller:

 

 

Am Wochenende standen wir mit „kleiner Delegation“ beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt am Start, um unser Team zu vertreten. Alex, Björn, Pierre, Marcel, Markus und meine Wenigkeit hatten sich im ersten Startblock versammelt um unsere Teamfarben im Rennen zu repräsentieren.

Bei ziemlich frischen Temperaturen und gemischten Gefühlen (die Einen hatten ein gutes Frühstück, die anderen nicht) wurde dem Start entgegengefiebert. Geplant war für alle die lange Distanz, Marcel und Markus wollten ihr bestes auf der kurzen geben. Wie in Eschborn üblich machten wir uns aber alle gemeinsam auf den Weg.

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Frankfurt-Eschborn - 88km-Distanz

 

Bericht von Pierre Delhaes:

Am 1. Mai findet seit 1962 der Radklassiker Eschborn Frankfurt - früher das Rennen „Rund um den Henninger Turm“ - statt.

 

 

 

In diesem Jahr stand das Rennen zum ersten Mal auch in meinem Rennkalender und es hieß früh aufstehen am Sonntagmorgen. Startschuss war für 08:45h geplant und natürlich wollte ich relativ weit vorn im Startblock stehen. Also Ankunft in Eschborn und letzte Vorbereitungen treffen um 07:30h. Kurz nach meiner Ankunft auf dem Parkplatz kam auch schon Teamkollege Alex Müller angerollt und wir machten uns gemeinsam auf den Weg Richtung Startblock 1.

 

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Rund in Fischeln

Bericht von Marc Odenkirchen:

 

Am Sonntag, den 24.4., startete Marc unterstützt von dem wohl jüngsten Team DKS-Fan für das Team in Krefeld-Fischeln. Bei perfektem Frühlingswetter fand sich ein für Hobbyverhältnisse großes Starterfeld ein um den 1,5km langen Rundkurs in Angriff zu nehmen.

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Bilster Berg

Bericht von Manuel Eckervogt:

 

Am Ostermontag stand für mich mit der „offenen Bergmeisterschaft NRW“ das sage und schreibe erste Rennen seit 2019 an. Immer wieder hatten mir Corona, Krankheiten oder organisatorische Schwierigkeiten einen Strich durch die Rechnung gemacht und so war ich ordentlich nervös aber auch sehr glücklich, als ich bei schönstem Sonnenschein an der Startlinie stand.
Der Kurs bot auf einer 4,2km langen Runde 120 Höhenmeter, die sich auf einen längeren „Rollerberg“ und ein, allerdings sehr kurzes, Steilstück verteilten. Mit meiner Vorbereitung war ich insgesamt sehr zufrieden, allerdings stand nach so langer Wettkampfpause trotzdem ein dickes Fragezeichen hinter meiner Form.

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GCC Tour d'Energie Göttingen - lange Distanz

Bericht von Benedikt Beck, Bildquelle Team DKS und Sportograf:

Neues Jahr, neues Glück: Das erste Rennen des Jahres bringt uns nach Göttingen. Es stehen 100 km mit 1000 hm auf dem Programm. Die Wettervorhersage ist zwar soweit ganz gut, es soll aber ein starker Wind gehen und so wird sich am Tag vor dem Rennen der Kopf darüber zerbrochen was das wohl für Auswirkungen haben wird. Die Ansage der sportlichen Leitung ist dann letztlich, dass die Beine geschont werden bis wir an die entscheidenden beiden Anstiege kommen und die großen Teams ihre starken Fahrer versuchen auf die Reise zu schicken.

 

Nach einem entspannten Frühstück geht’s aus dem Hotel zum Start. Ich stehe zufällig genau neben einem der wichtigen Fahrer aus den anderen Teams und so quatschen wir noch echt nett die letzten 15 Minuten vor dem Start. Schon verrückt, dass man sich so nett unterhält und wir beide wissen, dass wir uns wahrscheinlich gleich gegenseitig ziemlich quälen werden.

 

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GCC Tour d'Energie Göttingen - kurze Distanz

Bericht von Daniel Pessara:

Am Sonntag startete nach über zwei Jahren Pause der German Cycling Cup in seine neue Saison. Das Team Deutsche Kinderkrebsstiftung war natürlich auch mit zahlreichen Startern dabei. Auf der kurzen Distanz ging unser Event-Team an den Start und wollte den Teamsieg aus der letzten Austragung 2019 wiederholen.

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Rundstreckenrennen in Kruiningen/NL

Bericht von Marc Odenkirchen:

 

Am Samstag, 13. März, startete Marc für unser Team in Küstenort Kruiningen in den Niederlanden. Bei bestem Wetter wurde auf dem knapp drei Kilometer langen und sehr windanfälligen Rundkurs gleich ein zügiges Tempo angeschlagen, so dass es kaum Ausreißversuche gab.

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Zwift World Tactical Racing League Climbers Gambit

 

Bericht von Uwe Schmidt:

 

 

Richtig gelesen “Climb” = “Berg” - es geht bergauf in der sechsten Etappe der Liga. Nach solch einer Etappe lechzt die Gruppe schon die ganze Saison. Anstatt fünf Sprints steht dies mal nur einer auf dem Menü gefolgt von einem Kicker und dem EPIC KOM. Hier die Daten im Überblick:

 

 

 

KM

 

END

Distance

 

Notes

2.6

JWB Sprint

2.8km

200m

2.7%

FTS / FAL

8.5

Titans Grove Rollers

11.9

3.4km

3-4%

 

11.9

Titans Grove KOM

12.8

900m

6.6%

FTS / FAL

21.7

Epic KOM Start

27.9

6.3km

6.6%

 

27.5

400m Flat to finish

 

400m

 

FTS / FAL

 

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Zwift World Tactical Racing League Etappen 2 und 3

Etwas verspätet gibt es hier einen Bericht von Uwe Schmidt zu den Etappen zwei und drei der virtuellen Rennserie.

 

Zunächst geht es um die zweite Etappe (London Classique) - eine Etappe auf flachem Terrain, optimal für die Sprinter:

 

 

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Start in die Zwift World Tactical Racing League

Bericht von Uwe Schmidt:

 

Am vergangen Dienstag (11.01) fiel für uns der Startschuss in die Zwift Racing League WTRL. Unser Team bestand zunächst aus den altbekannten Onlineveteranen Herberg, Marcus, Martin, Stefan und mir. Dazu kamen Benjamin, Jan und Philipp, so das wir ein vollständiges Team stellen können.

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End of Season MTB-Race Haltern

Bericht von Keke Dörnbach:

 

Die MTB-Saison neigt sich dem Ende entgegen, da haben sich die Haardbiker freundlicherweise bereit erklärt, aufgrund der vielen abgesagten und ausgefallenen Veranstaltungen doch noch einen Saisonabschluss-Wettkampf zu ermöglichen. Auf einem ca. 1,6km langen Rundkurs starteten Elite, Master 1 + 2 zusammen mit 1 Minute Abstand.

 

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Sparkassen Münsterland Giro 135km

Bericht von Benedickt Beck:

 

 

Es war soweit, ein letztes Mal in die Schlacht für diese Saison. Die Wettervorhersage der letzten Tage hatte es schon angekündigt, aber irgendwie hatte sicher jeder noch gehofft, dass sich vielleicht nochmal etwas ändert. Als ich dann morgens aufwachte und aus dem Fenster schaute, war aber sofort klar: heute bleibt sicher niemand trocken. Blieb also nur noch die Frage was man hier am besten anzieht. Ich hab mich letztlich für ein langes Regentrikot und Beinlinge entschieden, was sich im Nachhinein als eine gute Wahl herausstellen sollte.

Am Start haben wir noch ein bisschen die Taktik besprochen: Nach 20km kommt ein Anstieg, da müssen wir vorne sein und dann mit aller Gewalt versuchen, das Feld zu zerreißen, um mit einer Gruppe weg zu kommen.

 

 

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Sparkassen Münsterland Giro 95km

Bericht von Marcel hartmann, Bild von Danie Pessara:

 

Am Tag der deutschen Einheit findet traditionell der Münsterland Giro statt. Nach einer doch eher kurzen Saison war dies bereits das letzte Saisonrennen.
Um 4:00 Uhr morgens fing der Tag bei mir bereits an. Die Anreise von knapp 300km nach Münster stand bevor.
Am Start der 95km Runde standen vom Team DKS: Alex, Daniel, Christopher, Lukas, Michael,  Dino und ich (Marcel).
Um 8.45Uhr bei milden Temperaturen um die 16 Grad erfolgte der Start. Wir standen alle relativ weit vorne, um so möglichst schnell auf das Renngeschehen reagieren zu können.

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Bericht Rothaus Riderman #2

Bericht: Oliver Dieball, Benny Beck und Felix Schwebe, Bilder von Daniel Pessara:

 

Am ersten Tag stand das Zeitfahren an. Für die meisten ging es hier wohl eher nicht darum, wichtige Sekunden im GC zu gewinnen, sondern viel mehr ein bisschen die Beine anzutesten und zu gucken, wo man mit der Form im Vergleich zu Konkurrenz aktuell steht.
Das wichtigste für mich (Benny) war eher die Qualifikation für den Startblock A zu schaffen
und dabei gleichzeitig so viel Energie wie möglich für den nächsten Tag zu sparen.

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Bericht Rothaus Riderman

 

 

Bild von Daniel Pessara, Bild von Sergej Schöbben:

 

Endlich konnten wir uns mehr oder weniger nochmal alle live zu einem Rennen treffen! Das war dann auch in diesem Jahr zumindest was die Orga und Vorbereitung betraf etwas Freestyle aber Hauptsache fahren! Und auch trotzdem danke an das Team, Anmeldung Startnummern usw. wurden vorbildlich erledigt. Ungefähr so verteilt wie die Unterkünfte waren auch unsere Positionen im Rennen und wir hatten alles dabei, Spitze, Mittelfeld und rGupetto.
Sagen wie es war hart, aber ich glaube keiner hat so gelitten wie der Besitzer der Pizzeria, oder die Radfahrer die Freitags und Samstag Abends "etwas länger" auf ihr essen warten mussten.

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Teamzeitfahren

Bilder von Hans-Werner Vits, Bericht von Jürgen Klein:

 

Die Anreise aus dem Sauerland erfolgte ohne große Probleme und der Treffpunkt am Parkplatz in Mechernich war großflächig und gut gewählt, um die nötigen Abstände einzuhalten.

Nach dreimaligen verschieben wegen Pandemie und Überflutung ging es nun endlich los mit dem Season Opener TT 2021.

Ich freute mich in meiner zweiten Saison im „familiären“ Team DKS alte Gesichter zu sehen und bei bestem Wetter über typischen Jedermann-Radsport zu philosophieren.  

Die Orga war wie immer top und nach dem gemeinsamen Treffen, wurde sich auf der entgegengesetztem Strecke eingerollt bis zum Start.

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Vulkanbike Marathon MTB

 

 

 

Ein Höhentrainingslager in Südtirol lag erst eine Woche zurück und der letzte Wettkampf schon fast vier Wochen. Außerdem gilt der Vulkanbike als einer der größten MTB-Veranstaltungen in Deutschland und lockt traditionell viele Teilnehmer aus dem In- und Ausland an die Startlinie. Bei ca. 20°C Lufttemperatur und matschigen Bedingungen ging es mit ca. 200 Fahrern auf die Strecke.

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Ötztaler Radmarathon

Bericht von Marcel Hartmann:

 

 

Der Ötztaler an sich  - ein Rennen – ein Mythos – ein Höhepunkt eines jeden Radsportlers in der Saison.  Insgesamt müssen 238km und 5500Hm bewältigt werden.  Der Ötztaler Radmarathon ist sicherlich ein Rennen, das es kein zweites Mal in Europa in dieser Form gibt.

 

Bereits zum 5.Mal hatte ich die Möglichkeit, dieses Rennen zu fahren. Mit mir standen zwei weitere Teamkameraden am Start: Björn Fischer und Simon Richers.

 

 

Die Prognose für das Wetter für den Marathon war im Vorfeld eher bescheiden. Zudem kam noch der Felssturz am Kühtai, sodass die Strecke kurzfristig verlängert wurde und wir über den Haimingersattel das Kühtai hoch mussten. Ein neuer, schwierigerer und längerer Anstieg. Ab diesem Zeitpunkt war schon mal klar, dass die persönliche Bestzeit durch die neue Strecke hinfällig war.

 

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Erzgebirgstour

 

Am Wochenende vom 9. Bis zum 11. Juli 2021 stand das Team Deutsche Kinderkrebsstiftung bei der Erzgebirgstour am Start. Dieses Rennen hat sich in den letzten Jahren als gute Alternative bzw. Ergänzung zu den GCC-Rennen erwiesen und zusammen mit der Tatsache, dass viele Rennen auch in 2021 noch der Coronakrise zum Opfer fallen, entschied sich unser Team zu einem Start in Sachsen. Bei der diesjährigen Ausgabe mussten insgesamt 229 km und 5200 Höhenmeter bewältigt werden.

 

Für das Team DKS standen Anthony, Dino, Michael, Pierre, Herbert, Sergej, Daniel B. und Gabor an der Startlinie. Ursprünglich hatte auch Felix gemeldet, musste aber kurzfristig aufgrund von Impfnebenwirkungen seine Teilnahme absagen. Somit musste das Team schon vor dem Start einen ersten Dämpfer hinnehmen; spielte Felix doch als bergfester Fahrer eine nicht unwichtige Rolle in der Helferriege für unseren Kapitän Anthony Spysschaert. Die zweite „schattige“ Tatsache sollte im wahrsten Sinne die Wettervorhersage für das Wochenende spielen. Der Wettergott hatte es nicht gut mit uns Rennfahrern gemeint.

 

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Ankündigung Race across Germany

Björn Fischer geht morgen beim Extremausdauerwettbewerb Race across Germany an den Start:

 

Nach einer langen Vorbereitung ist es am Freitag um 8:50 soweit! Da werde ich die Strecke von Flensburg nach Garmisch mit dem Fahrrad unter die Räder nehmen. 1120km und ca. 8000hm - das sind die nackten Zahlen vom "Race across Germany" ! Geplant ist, non stop ohne lange Pausen durchzufahren. Begleitet werde ich von meinem eigenem Team im Begleitfahrzeug, aus dem ich betreut und versorgt werden!

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Airport Race Parchim

Die von Corona geprägte Saison macht im Moment das Rennenfahren sehr anstrengend. Weder Planen, noch gezielt auf etwas hin Trainieren ist möglich. Man muss auf alles vorbereitet sein und das mitnehmen, was kommt. So war letzte Woche die Schweiz mit dem Raidevolenard Marathon EM auf dem MTB, Mittwoch Lizenz Trainingsrennen in Bauental und Samstag ab an die Ostsee zum Jedermann Airport Race Parchim. Um die lange Anfahrt zu versüßen, wurde erst die Lüneburger Bucht angefahren, wo Strand, Hafen und Vorbelastung genossen wurden. Nach der leckeren Pizza am Hafen Travemünde ging es dann noch 140km nach Parchim zum Nachtquartier ala #vanlife.

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GP Meiningen - kurze Distanz

Bericht von Michael Schmidt:

 

 

Am 14.6.2021 hatte das Warten ein Ende: Da stand nämlich das erste Rennen im Jahr 2021 auf dem Rennkalender des Teams DKS. Dafür nahm man auch eine knapp 400 km lange Anfahrt in Kauf. Gut gelaunt und voller Vorfreude standen auf der mittleren Runde Daniel P., Michael S. und O. Sitterich am Start. Organisatorisch durch die Coronasituation mit einigen Auflagen versehen (z.B. Maskenpflicht) war der Veranstalter sehr bemüht, für die Teilnehmer/Innen die Durchführung so einfach wie möglich machen. So gab es z.B. eine digitale Einschreibung bei der Startnummernausgabe, um lange Warteschlangen zu vermeiden.

Aber auch der sportliche Aspekt kam nicht zu kurz. Auf dem Papier galt es 2 Runden à 33,5 km mit jeweils knapp 330 Höhenmetern zu absolvieren. Im Roadbook waren 4 Berge angeben, wobei sich der Längste mit 1,3 km und 75 Hm auch als der Scharfrichter im Rennen rausstellen sollte. Diesen Umstand erahnten wir auch schon Samstagnachmittag bei der Streckenbesichtigung. Die Anfahrt zu diesem Anstieg führte auf den letzten 500m verwinkelt mit drei engen Kurven durch den Ortskern eines kleinen Dorfes, was für eine gute Position zu Beginn des Anstiegs nicht direkt hilfreich war. Die anderen markierten Berge waren eher kleinere Wellen die nicht sonderlich problematisch waren. Insgesamt war die Strecke sehr abwechslungsreich und durch den guten Asphalt rollte es sich auch ziemlich schnell dahin.

 

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Rennbericht GP Meiningen

Bericht von Sergej Schöbben:

 

Endlich das erste Rennen!
Mit einer Riesen Freude sind wir am Wochenende mit dem DKS Team ins Renngeschehen gestartet!
Auf einer Rundstrecke von 33 km ging es dreimal ziemlich wellig auf und ab. Der Kurs, die Landschaft und das Wetter waren traumhaft.
Natürlich interessiert das am Start nach der langen Rennpause niemanden und das stark besetzten Feld ist losgeballert als wäre das ein 10km Sprint!

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Vorstellung 2021 | Fahrer | Andry Trachuk

Heute stellen wir euch mit Andry Trachuk einen weiteren Fahrer vor.



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Vorstellung 2021 | Fahrer | Anthony Spysschaert

Der nächste Fahrer den wir euch heute vorstellen ist ein alter Bekannter. Er hat im Jahr 2019 die Gesamtwertung des GCC gewonnen.


 @anthonyspysschaert



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Vorstellung 2021 | Cyclewerx Cologne & Cannondale GERMANY

Alles rund um unsere Räder finden wir bei unserem Partner @cyclewerxcologne aus Köln.

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Vorstellung 2021 | Fahrer | Felix Schwebe

Mit Felix Schwebe möchten wir euch unseren nächsten Bergfahrer vorstellen. 



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Vorstellung 2021 | Bioracer Speedwear

Auch in dieser Saison werden wir in Sachen Radsportbekleidung von @bioracer_germany ausgestattet.

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Vorstellung 2021 | Fahrer | Benedikt Beck

Der nächste Fahrer unsereres Teams ist Benedikt Beck.

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Vorstellung 2021 | Udo Schmitz GmbH

Mit der Udo Schmitz GmbH möchten wir euch einen unserer lokalen Teampartner aus Brühl vorstellen.

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Vorstellung 2021 | Fahrer | Oliver Diball

Mit Oliver Dieball stellen wir euch einen weiteren Fahrer des GCC-Teams 2021.

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Vorstellung 2021 | MP Dienstleistungs GmbH Berlin

Der nächste Teampartner MP Dienstleistungs GmbH ist in Berlin ansässig und im Bereich Gebäudedienstleistung tätig.

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Vorstellung 2021 | Team | Lukas Lange

Lukas Lange ist ein weiterer Fahrer unseres GCC-Teams den wir euch heute vorstellen.

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Vorstellung 2021 | Vechte Vital Fitnessstudio

Heute stellen wir euch mit dem Fitnessstudio Vechte Vital aus der Nähe von Münster einen weiteren langjährigen Teampartner vor.

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Vorstellung 2021 | Team | Lukas Renken

Das GCC Team wird auch in 2021 Unterstützung von Lukas Renken, der bereits 2019 und 2020 erfolgreich seinen Teamgeist unter Beweis gestellt hat, erhalten.

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Vorstellung 2021 | Interconsilium

Als nächsten Teampartner möchten wir euch das Düsseldorfer Unternehmen Interconsilium vorstellen. 

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Weltkinderkrebstag & Spendenaktion 2020

Auch in Zeiten einer Pandemie sind wir auf den Straßen unterwegs um auf dieses Thema aufmerksam zu machen. 
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Vorstellung 2021 | Team | Daniel Bojko

Als nächsten GCC Teamfahrer möchten wir euch Daniel Bojko vorstellen, der durch seine positive Ausstrahlung eine wichtige Säule im Team ist.

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Vorstellung 2021 | Rentas Mietgeräte

Langjähriger Teampartner:


Seit der Saison 2016 wird das Team von @rentas_mietgeraete unterstützt und wir gehen damit in das sechste Jahr der Zusammenarbeit. Damit ist Rentas einer unserer längste Partner.

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Vorstellung 2021 | Team | Karsten Klein

Unsere Teamvorstellung 2021 beginnen wir heute mit einer der wichtigsten Säulen unserer GCC - Teams, Karsten Klein. 

 

Seitdem er Ende 2017 zum Team gestoßen ist, hat er neben sehr guten sportlichen Ergebnissen ein Team um sich geformt, dass 2019 mit dem gelben Trikot im GCC, den bisher größten Erfolg feiern konnte.

 

 

Für die Saison 2021 wird Karsten das GCC-Team als "sportlicher Leiter" betreuen, aber auch weiterhin bei einigen Events mit am Start stehen.

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Vorstellung 2021 | Deutsche Kinderkrebsstiftung

Unsere Motivation: Die Kinder


Heute möchten wir euch einen Tag nach dem Weltkrebstag unseren langjährigen Namensgeber und Titelpartner @kinderkrebsstiftung vorstellen. Denn auch 2021 werden wir wieder als Team Deutsche Kinderkrebsstiftung an Radrennen in ganz Deutschland teilnehmen.

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Spendenaktion für die DKS

Seit einigen Jahren ist es eine Tradition, dass unser Team unter anderem dadurch seinem Namen gerecht zu werden versucht, dass es im Rahmen des German Cycling Cups eine Spendenaktion für die Deutsche Kinderkrebsstiftung organisiert. Auch für dieses Jahr war geplant, dass sich wie in den letzten Jahren freiwillige Fahrer bereit erklären können, für jeden eingefahrenen German Cycling Cup-Punkt einen bestimmten Betrag an die Deutsche Kinderkrebsstiftung zu spenden. Nun ist durch die Covid-19-Pandemie in diesem Jahr alles anders. Es gibt keinen German Cycling Cup und dementsprechend auch keine German Cycling Cup-Punkte. Die letzten Jahre kamen immerhin jedes Mal vierstellige Beträge zusammen. Damit auch in diesem sonderbaren Jahr eine Spende bei der Deutschen Kinderkrebsstiftung ankommt, haben wir uns etwas anderes ausgedacht. 

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Rund in Spich

Bericht von Michael Schmidt:

 

Am Sonntag, den 27.9.20 stand das Rundrennen in Troisdorf-Spich auf dem Programm. Coronabedingt in einer etwas abgespeckten Version mit Teilnehmer-/Zuschaubegrenzung, Maskenpflicht und auch reduzierten Renndistanzen. Es mussten 18 Runden à 1,1 km =  19,8 km absolviert werden. So konnte zu Saisonabschluss noch ein Rennen in Angriff genommen werden. Vorweg schon einmal ein riesen Dank und Kompliment an den ausrichtenden Verein Blitz Spich für die tolle Organisation in diesen schwierigen Zeiten! Für das Team DKS standen Daniel P., Christopher und Michael S. an der Startlinie. Sie kamen m.o.w. direkt vom 12 h Rennen im belgischen Zolder nach Spich angereist und rundeten ein vollgepacktes Rennwochenende mit dem Hobby-Rennen ab. Ziel war ein Podestplatz. Dafür war das Team gut aufgestellt, hatte man mit Christopher und Daniel zwei sehr gute Sprinter und mit Michael einen für eine Ausreißergruppe dabei. 

 

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12h Zolder - Essec Cycling Series

Bericht von Daniel Pessara:

 

Wenn es in Deutschland kaum Chancen auf Rennluft gibt, dann muss man auch mal über die Landesgrenzen hinaus schauen. So machte sich am Samstag ein Teil des Teams auf, um im Osten von Flandern an den 12h auf dem Circuit Zolder teilzunehmen. 

Die ehemalige Formel 1-Rennstrecke hat eine lange Radsporttradition, Mario Cipollini wurde dort zum Weltmeister und jährlich im Dezember gibt sich dort die Crosselite die Ehre. Am Samstag stand nun das 12h-Rennen auf dem Programm; in vielen verschiedenen Kategorien gab es insgesamt knapp 160 Starter/Teams. Das Team DKS trat mit Marco und Martin in der Solo-Kategorie an, Katrin & Juliane bildeten ein Duo in der Frauen Klasse, Michael S., Christopher, Lukas L. und Daniel P. bildeten zusammen ein Quattro-Team.

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Goes (Niederlande)

In seinem bevorzugten Radsport- und Urlaubsrevier in Zeeland (Niederlande) nahm Marc an einem der wenigen Rennen dieses Jahres teil.

 

Hier ist sein Bericht:

 

Heute war ich mal wieder in Zeeland für das Team DKS unterwegs.

In Goes wurde auf einem 3,3km langen Rundkurs erneut getestet, ob Radrennen ohne Berge auch anstrengend sein können - und der Wind war so, wie man es an der Küste erwartet. Er kam von vorne.

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"Saisoneröffnung" - Erftpokal von Quadrath

Nach der Komplettabsage des GCC und Absage der meisten anderen Großevents und Rundstreckenrennen gab es heute endlich wieder ein richtiges Radrennen.

Das Team DKS war erfolgreich mit einem großen Team am Start. Unser Fahrer Christopher Pyhel hat dazu einen Bericht geschrieben, Katrin Pessara Bilder beigesteuert:

 

 

Heute ging es auf einem 3km langen, mit schmalen Wirtschaftswegen gespickten Rundkurs in der Nähe von Quadrath um den Erftpokal. Das Team Deutsche Kinderkrebsstiftung stellte mit insgesamt acht Fahrern das größte Team im Starterfeld und nahm somit eine Favoritenrolle rund um den Kapitän Daniel Pessara ein. Dennoch galt es die anderen Favoriten Rocco Schulz (Haberich Cycling Crew), Tobias Berg (Campana) und Marcel Wüst (Casa Ciclista) zu schlagen.

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Vorbericht Erzgebirgstour 2020

Nach einem äußerst ungewöhnlichen Saisonverlauf beginnt der Rennbetrieb unter besonderen Umständen im sächsischen Erzgebirge

 

 

Nach dem pandemiebedingten verzögerten Saisonstart ist die Erzgebirgstour das erste Rennen für das Team im Jahr 2020. Nach langen Überlegungen und Abwägungen entschied man sich dennoch, bei der dreitägigen Rundfahrt an den Start zu gehen. Mit dem dortigen Sicherheits- und Hygienekonzept hält das Team es vertretbar, wieder so etwas wie den Normalzustand herzustellen. Obwohl man sich im Klaren darüber ist, dass die Umstände nach wie vor besonders sind und die Fahrer sensibel und rücksichtsvoll mit den Gegebenheiten umzugehen gewillt sind. Dazu zählen das Einhalten des Abstandsgebots wo und wie immer es möglich ist und selbstverständlich vor und nach dem Rennen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

 

 

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Everesting - Marcel Hartmann

Das "Everesting" findet mangels Wettkämpfen zunehmend Gefallen im Team.

Hier ein Bericht von Marcel Hartmann zu seinem Versuch:

 

Am Sonntag, den 31.Mai ging es los. Das Projekt "Everesting" stand auf meinem Plan. Warum das Ganze? 

Naja, es gibt keine Rennen, daher braucht es verrückte Ideen.

Um 5 Uhr morgens kurz vor dem Parkplatz fast noch einen Unfall mit einem Reh gehabt. Ging ja gut los. Dann aber ab aufs Rad und mal schauen was der Tag so bringt. 

 

 

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Zum Tag des Fahrrads - unser Teamrad Cannondale Systemsix

Für die Saison 2020 wechselten wir unseren Radausrüster. Wir werden jetzt mit Fahrrädern der Firma Cannondale ausgerüstet.

Besonders beliebt im Team ist das Aerorad System Six. Dazu hat Lukas Renken einen Bericht geschrieben, ergänzt mit Bildern von Daniel Pessara und Alexander Kremer:

 

„Das schnellste UCI konforme Rennrad der Welt“ heißt es vom Hersteller Cannondale über sein Aero-Topmodel Systemsix, doch ist es das wirklich? Ich habe es ausprobiert und werde euch über meine ganz persönlichen Erfahrungen berichten.

 

Als Radsportler verbringe ich viel Zeit, sehr viel Zeit mit und auf meinem Rennrad, wir erleben gemeinsam siegreiche Momente und sportliche Höhepunkte, Tiefschläge sowie bittere Enttäuschungen. Es gibt Momente da verfluche ich mein Rad und andere, da lobe ich es in den Himmel. 

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Ich, mein Rad und der Berg - unser Teamfahrer und 24-Stunden von Kehlheim-Sieger beim "Everesting"

Es gibt ja in dieser besonderen Zeit keine Radrennen. Da habe ich mir überlegt, wie ich mein absolviertes Wintertraining irgendwie in eine Herausforderung packen kann. Da fiel mir das Werbeplakat vom “Everesting” ein, das ich letztes Jahr auf einer Charity-Veranstaltung gesehen hatte.  

Einen Anstieg so oft hochfahren, bis die Höhe des Mount Everest erreicht ist, sprich 8848 Meter. Das ganze am Stück, mit nur kurzen Verpflegungspausen und ohne Schlaf! 

Ein passender Anstieg war schnell gefunden. Ab Kreisel Rönkhausen hinauf zum Abzweig Skigebiet “Wilde Wiese”. Pro Auffahrt 6km mit 270hm.  

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